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Rettung bietet einzig eine umfassende Bilanzrestrukturierung im Jahr 2003. Diese gelingt dank dem Einstieg einer Schweizer Gruppe industrieller Investoren unter der Leitung des Verwaltungsrats Johann N. Schneider-Ammann sowie dem Entgegenkommen der Kreditgeber. Dr. Peter Wirth tritt nach dem Zustandekommen dieser Lösung zurück. Im Jahr 2004 übernimmt Dr. Eduard Rikli die Leitung der Mikron Gruppe. Im Rahmen eines Neuanfangs wird das Geschäftsportfolio überprüft und die Aktivitäten fokussiert. 2004 werden die verbliebene Beteiligung im Bereich Infocom und der Geschäftsbereich Formenbau verkauft. Im Jahr 2005 trennt sich Mikron auch vom Geschäft mit Kunststoffkomponenten und konzentriert sich auf die Bereiche Bearbeitungs- und Montagesysteme.
Zwei Divisionen bilden im Jahr 2008 das Kerngeschäft von Mikron: Machining Technology und Assembly Technology. Die wichtigsten Produktionsstandorte befinden sich in Agno und Boudry, Schweiz, sowie in Rottweil, Deutschland, und Denver, USA. Präzision, Innovationskraft und Qualität sind Werte, die Mikron seit dem Beginn ihrer Geschichte pflegt. Im Zentrum des heutigen Angebots steht die Entwicklung und Ausführung von Lösungen, die dem Kunden von heute, wie schon dem Kunden von damals, bei der Produktion von grossen Stückzahlen zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil verhelfen.
< 1997 bis 2002
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